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Spielekritik: Zapp Zerapp26.07.2004
Von unserer Redakteurin Katrin RußSpielidee: Einsam thront der unheimliche Berg der Stille lautlos über der verlassenen Ebene. Kein Laut, kein Ton, kein Windhauch ist vernehmbar... Seit uralten Zeiten ist der Berg mit einem absonderlichen Bannfluch belegt. Wer ihm zu nahe kommt, erstarrt in völliger Bewegungslosigkeit. Die mächtigsten Zauberer der Welt nutzen diesen Fluch, um den Besten ihrer Zunft zu ermitteln. Durch das Schütteln der magischen Rappelfässer lässt sich der Bann für kurze Zeit lösen. Dann heißt es klug entscheiden und schnell laufen, bevor der Bann sie erneut erstarren läßt. Der Spieler, der seine Zauberlehrlinge zuerst in seine sichere Stadt geführt hat, gewinnt das Spiel und darf den ehrenvolle Titel „Zapp Zerapp“ tragen. Ausstattung: Das Spiel ist sehr liebevoll gestaltet und reich ausgestattet. Enthalten sind neben dem Spielplan 13 Rappelfässer, die zunächst mit magischen Steinen präpariert und mit Nummern versehen werden müssen. Das ist aber schnell gemacht. Hinzu kommen 12 Zauberlehrlinge in 4 Farben, die sich angenehm greifen lassen und zwei Würfel aus Holz. Außerdem befindet sich ein Hauch von Magie im Kasten. Schwingungsfähige Personen spüren sie schon beim ersten Öffnen des Kastens, Skeptiker erfahren sie erst mitten im ersten Spiel.
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